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FLUX: Offene Kultur trifft Kunstareal München
Eine farbenfrohe und innovative Kultureinrichtung hat im Zentrum Münchens ihre Pforten geöffnet und verspricht, zu einem lebendigen Treffpunkt für Menschen jeden Alters zu werden. Diese aufsehenerregende Installation, die das gesamte Kunstareal bereichert, lädt die Öffentlichkeit ein, Kunst, Bewegung und Geselligkeit in ungezwungener Atmosphäre zu erleben. Das einzigartige Konzept ermöglicht es Besuchern, sich frei zu entfalten, sei es beim sportlichen Wettkampf, entspannten Verweilen oder beim Austausch von Gedanken, unabhängig von finanziellen Verpflichtungen.
Einzigartige Kultureinrichtung FLUX belebt Münchens Kunstareal
Am 28. Juni 2025, passend zum Kunstareal-Fest, wurde in München, direkt neben der berühmten Pinakothek der Moderne in der Barer Str. 40, die beeindruckende FLUX-Installation der renommierten Londoner Künstlerin Morag Myerscough feierlich eröffnet. Dieses architektonische Kunstwerk ist als offener und barrierefreier Raum konzipiert, der Kultur, Begegnung und zwanglosen Austausch för jedermann ermöglicht. Besucher können hier ohne Eintritt oder Konsumzwang eine Vielzahl von Aktivitäten genießen, darunter Tischtennis und Rutschen. Ab August wird jeden Mittwoch um 12 Uhr Community Yoga angeboten, was die Vielfalt des Programms unterstreicht.
Darüber hinaus wird FLUX gelegentlich Lesungen und Konzerte beherbergen. Die Paloma Bar, eine Erweiterung der etablierten Cucurucu Bar, sorgt für das leibliche Wohl mit einem Ausschank direkt in der Installation und übernimmt abends das Café der Pinakothek. Neben klassischen Getränken werden auch Mixed Drinks serviert. Ergänzt wird das kulinarische Angebot durch die limu Slowbar, die frisch gepresste Säfte anbietet, sowie Vorspeisenteller vom Olive Tree Garden. Ein zukünftiger Streetfood-Truck mit Burgern ist ebenfalls in Planung. Das überdachte Design der Installation gewährleistet Schutz bei Hitze und Regen, und eine Rampe ermöglicht barrierefreien Zugang zum oberen Sitzbereich. Morag Myerscough, bekannt für ihre bunten, mehrstöckigen und begehbaren Bauwerke, hatte bereits zur EM 2025 ein Public Viewing Projekt am Gasteig realisiert. Der Name FLUX ist eine Hommage an die Kunstrichtung Fluxus der 1960er Jahre, die für Aktionskunst steht. Die Installation wird fünf Jahre an diesem Standort verbleiben und verspricht, ein dynamischer Hotspot in Münchens Kulturszene zu sein.
Diese neue Einrichtung ist ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie Kunst und öffentlicher Raum synergetisch wirken können, um eine inklusive Umgebung zu schaffen. Es ist inspirierend zu sehen, wie ein Projekt Menschen zusammenbringt und einen unkomplizierten Zugang zu kulturellen Erlebnissen ermöglicht. Die Vielfalt des Angebots und der Verzicht auf Konsumzwang sind wegweisend für moderne Stadtentwicklung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.
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